Heimtex Ideen

28. 8. 2012

Japanische Schiebewände für geformten Raum

Die Frontwand des Wohnzimmers ist schon auf den ersten Blick interessant und die sinnvolle Abschirmung mit Hilfe der Kombination der japanischen Wand betont ihre Vorzüge noch mehr.

Die an der Decke montierten Profile der japanischen Schiebewand kopieren eigentlich die Form der Wand und des verglasten Erker. Die einzelnen Profile unterscheiden sich durch die Zahl der Schienen und der Breite der fertigen Paneele. Die ebene Wand ist durch drei Paneele überdeckt, die auf der 3er-Schiene installiert sind, die Seitenwand schirmen zwei Paneele und die vordere Seite des Erkers schirmen insgesamt vier Paneele auf der 4er-Schiene ab.

Die einsamen Schienen für jeden Paneel sind in diesem Fall eine Notwendigkeit, weil man nur so die größte Befreiung der Wand bei der Manipulation mit den Fenstern und der Tür besorgen kann.

schiebewand 1  schiebewand 2  schiebewand 3

 

Um die größte Helligkeit und Luft zu erreichen, schlug die Designerin die Paneele in der Kombination von zwei verschiedenen Gardinen – die einfarbige weiße Voilegardine 5331 und die farbige ausgebrannte Organzagardine 029/567 mit dem ausdruckvollen Blätterdesign vor. Angesichts zum Mustertyp zeichnet sich diese Gardine vor allem an den glatten Flächen aus, d.h. auf den Paneelen und Raffrollos.

Bei diesem Ergebnis bemerkt man die Arbeit der erfahrenen Designerin, die durch diese Abschirmungsrealisation die Vorzüge des atypischen Interieurs hervorhob.

 

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