Heimtex Ideen

24. 8. 2010

Zwei Formen von atypischen Fenstern

Die Bögen der Fenster und der Tür bestimmen die Gestalt dieser Wohnung, deren Besitzer unsere Designerin in der Schlussphase der inneren Bearbeitung ansprechen. Als Frucht ist diese erfolgreiche Realisation, aus der wir ein paar Fotografien veröffentlichen.

Wohnzimmer – Raum mit dem Erker

Angesichts zur Aussicht in den Garten und das umliegende Grüne ist es nicht nötig die ganztägige Fensterabschirmung zu benutzen. Daher wählte die Designerin die Kombination der Komplettabschirmung nach Bedarf und des Dekorationselements für die Verfeinerung des Gesamteindrucks.

Die einfache und zweckvolle Abschirmung ermöglichen die Wickelstoffrollos mit dem Kettenmechanismus, die an der Decke montiert sind. Nach dem Aufwickeln laufen die Rollos dank ihrer Farbe mit den Wänden des Erkers zusammen. Nach dem Auswickeln decken die Rollos geringfügig die Fensternische ab, so dass die Rollos nicht den Raum im Erker ergreifen.

stoffrollo 1  stoffrollo 2

Ein weiteres Vorhaben sind die sog. Wienergardinen frei an dem Fensterrahmen. Die raffinierte Kombination der Fältelung und des farbigen Materials sowie die einfache Installation fesseln die Aufmerksamkeit vom ersten Augenblick an. Am oberen Rand der Fensterrahmen ist der untere Teil des Klettverschlusses angeklebt, welcher die Befestigung der Gardine herbeiführt. An der Gardine ist das Gardinenband mit dem zweiten Teil des Klettverschlusses angenäht. Diese einfache Lösung wirkt sich nicht auf den Raum aus und ist für die leichten Dekorationen ohne Montagearbeiten durchführen zu müssen sehr gut geeignet.

Wohnzimmer – atypische Tür

Die Tür erfasst die ganze Breite des Erkers an der Gegenwand. Auch hier wurden die Wickelstoffrollos an der Decke montiert, diesmal zwei Stücke der asymmetrisch geteilten Breite. Wenn die Rollos dieselbe Breite hätten, wäre nach dem Ausziehen der Rollos ein Loch in der Mitte. In diesem Fall entsteht die Lücke an der Stelle des Türrahmens.

atypische tür

Dasselbe Material der Gardinen, dasselbe Prinzip der Installation nur verschiedene Formen nach der Bearbeitung. Diesmal kopieren die Gardinen genau die Gestalt des oberen auch unteren Rand der einzelnen Türflügel.  Am oberen Rand sind die Gardinen wieder mit dem Klettverschluss befestigt, der untere Rand bleibt frei gewellt.

Zwei Formen der atypischen Fenster

Eine Form, die bei Tag sichtbar ist, ist schalkhaft dank der rundlichen Falten und Fältelung der farbigen Gardinen. Die zweite Form ist steif durch die flachen glatten Linien der Rollos, dennoch gemütlich dank der warmen Farben.

 

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